Heinz-Dieters 50. Geburri

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Ein tolles Feuer, feine Grillarden und leckere Salate an Heinz-Dieters Geburtstag in Utes Garten. Eine nette Runde mit Sigis Söhnen, deren Vater, Partnerin mit Sohn, Eltern, Bruder mit Familie und unseren Schwiegertöchtern in Spe!
Die Pavillons brauchten wir übrigens nicht mehr.. das Wetter war uns hold!

Ãœbrigens der Huawei funkt.. yuppieee habs geschaft und nun sind wir auf Tour auch online!
bis bald .. eure 7 wilden

Etappe Heidelberg

image26.6.15
Nach Lucas Geburtstagsfeier bei uns im Garten gestern, haben wir gemütlich zusammen mit Carmen und Luca gefrühstückt. Unsere Monschterburg war schon voll beladen, nur noch die vier Hunde, June und wir passten so knapp rein. Bei glühender Hitze fuhren wir Richtung Heidelberg. Auf der Autobahn hatte es so viele Idioten, die rechts überholten und danach wieder auf die Überholspur drängten, dichter Verkehr! So entschlossen wir uns, auf die B3 zu wechseln und über Land zu fahren. Leider war der Baggersee, wo wir mit Hund und Katz spazieren wollten, total eingezäunt. June fands total blöd an der Leine zu laufen.. aber die grosse Strasse war in der Nähe.
Diesmal kamen wir ziemlich ko, durstig und verschwitzt in Heidelberg an. Nun mussten wir erst mit Tim nach Mannheim-Friedrichsfeld fahren um den grossen antiken Bauernkleiderschrank und den Sessel abzuladen, dann zur Fechthalle, wo Sigis Rucksack mit Mittelalterzeugs von Eva und Eric abgeholt wird. Zurück in HD die erwartete Post abholen.. die SIM Karte für den Huawei WiFiRouter, Kompressorkühlbox von Obelink und leichtgewichtige Kochtöpfe. Mit den Hundis erst noch zur Hundewiese laufen, die brauchen endlich etwas Auslauf. Bis wir dann vor Ute’s Garten unsere Monschterburg geparkt hatten, Hundezaun aufgestellt hatten und eingerichtet waren, wurde es schon dunkel. Die Hunde und Katze genossen den Garten, kriegten ihr Fressen und wir Resteessen vom gestrigen Geburtstagessen.
Die Nacht verschliefen wir Alle gut!

27.6.15
Es grollt und regnet in Strömen, zum Glück aber warm. June geniesst Utes Garten, nachdem wir sie aus Nachbars Garten „gerettet“ haben. Die Hundis kriegen nun ihr eigenes Haus.. wir stellen das Vorzelt beim Nussbaum auf. … Dann kommt wieder die Sonne !
So und nun endlich für uns was.. eine erfrischende Dusche mit Gartenschlauch.
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Dann müssen wir einkaufen fahren fürs abendliche Grill-Geburtstagsfest von Heinz-Dieter.

Vom Tipihof zurück zum Monschterberg

Vom Gebiet Hohenlohe über die Schäbische Alb ..
Über diesmal die Idyllischen Strassen, welche romantischer waren als die Romantischen Strassen von Deutschland. Ca. 300 km bergauf und bergab, fast wie die Bergstrassen in der Schweiz. Auch die Felspartien mit Höhlen und Strassentunnel in Fels gehauen ähnelten diesen vom Jura.
Der im Stellplatzführer gefundene Camping mit Naturbad, erwies sich als moderne, ungemütlich sterile Anlage mit überfülltem Schwimmplatz und Stellplatz in der prallen Sonne ohne Bäume und alle WoMos brav in Reih und Glied.. Nicht unser Geschmack und der der Hundis. Sigi fand natürlich auf der Karte bald ein neuer Platz, auf dem Tipihof bei Sauldorf.. Ein gemütlicher Camping mit Tipidorf für Gruppen, Wanderreiter,Schulklassen und sonstige Übernachtungsgäste.. den WoMo, und Zeltplatz, wovon eine Seite der Timbertown besetzte.
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Alles Wohnwagen mit Wildwestfassaden verkleidet. Gestern war die „Stadt“ noch von „Cowboys“ belebt, am Lagerfeuer wurde gelacht und gequatscht, alles freundliche, hilfsbereite Frauen und Typen. Der eine erbarmte sich unser, wo wir vergeblich unsere Holzkohlen in der Schale zum Glühen bringen wollten, er brachte uns gespaltenes Holz und selbstgemachte Wachs/Karton Zünder. Sonntagabend war es fast eine „Geisterstadt“ .. die Meissten waren nach Hause gereist.

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Ein Gewitter braute sich zusammen und mit Stürmen begann der Regen. Wir setzten uns noch etwas zu der netten Platzbesitzerin Annette und Karl, der mit seinem gelben LasterWoMo zeitweise auf dem Tipihof lebt und arbeitet, auf die Bank vor dem Saloon. Gemütliche Gespräche, Karl spielte Gitarre und Annette offerierte uns eine super leckere Westernpizza. Danke!! Es war wunderschön auf dem Tipihof, wir durften liebe Menschen kennen lernen und werden bestimmt wieder kommen!
Am Montagmorgen hatte der Tippihof doch „Badeseen“ .. der Regen hatte einige Felder überflutet . Wir brachen unsere Zelte ab, im Bus war inzwischen alles recht schmutzig, nass und ungemütlich. Also entschlossen wir uns langsam über Landstrassen Richtung Monschterberg zu fahren. Die Strassen führen uns wieder Hügel auf und ab, an unzähligen Umleitungen vorbei, die oft in Sackgassen von Einfamilienhäuser Siedlungen endeten. Ein Abstecher zu Claudia auf dem Isländerhof Fjallaborg in Ãœhlingen-Birkendorf .. Doch leider war sie nicht zu Hause. June begrüsste die Gelegenheit und machte einen kurzen Entspannungs- und Entdeckungsspaziergang auf dem Hof.. Mhh wieder mal Pferdeduft schnuppern . Ich verdrückte paar Tränen .. Sie fehlen halt immer noch und werden immer weiter fehlen.. Meine Isi’s ❤️!
Bei Koblenz über die Grenze in die alte Heimat, der Aare nach durch Dörfer dann bei der Teufelsschlucht vorbei Richtung Balsthal und nochmals über den Scheltenpass nach Moutier.. Weils ja letztes Mal schon soo schön war.
Nun haben wir schon das ganze Auto ausgeräumt, Sigi hat gewaschen und das Provi WoMo wird schon wieder zurecht gemacht für die nächste Reise. Kaum angekommen freuen wir uns aufs Abfahren, die Ferne ruft.
Bis zum nächsten Bericht.. Grüssen Euch die 7 Wilden von der Monschterburg

Rhön -Romantische Strasse

Die Empfehlung war gut, der Stellplatz am Neuenhainer See war leer, hatte Strom, Wasser, Entsorgung und Wifi und das für 16 Euro/2 Nächte.. günstiger Preis.

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Den Badesee benutzten wir nicht, in der Umgebung hatte es noch drei traumhafte, kleine Seelein, wo auch die Hunde schwimmen konnten, Micky jagte natürlich wieder mal den Enten und Libellen nach, versank dabei oft tief im schwarzen oder roten Schlamm am Ufer.. Andra eiferte dem Freund fleissig nach, so dass wir öfters mal zwei farbige und stinkende Hundemonsterli hatten, die dann auch mal Flugstunden Kopf voran ins Wasser von mir kriegten; schliesslich ist unser Schlafraum recht eng begrenzt und so Schlammhunde riechen nicht besonders angenehm.
Durch die Schleichpfade erreichten wir idyllische Plätzchen, traurig dass es immer Menschen gibt, denen es zu schwer ist, ihren Abfall wieder mitzunehmen und korrekt zu entsorgen, ständig stossen wir auf Lagerplätze mit Unrat, Flaschen, Büchsen, Scherben und sogar Spritzen. So ist es nicht verwunderlich, wenn man immer öfters Verbotschilder antrifft. Schade!!
Beim einen Fahrradausflug um die Seelein haben wir uns total verlaufen, erst durch einen Dornengeflechttunnel und kleine Waldpfade, rauf und runter.. über Feldwege und Wiesen.. der Mann, den wir dann endlich fragen konnten, meinte, wir seien komplett verkehrt, so mussten wir nochmals ein rechtes Stück zurück. Micky fand einen riesen Misthaufen auf dem Feld und fand das ganz toll zum sich wälzen… igitt.. zum Glück kam der nächste Teich bald!

11.6.15 Nun fahren wir durch die Rhön auf die Wasserkuppe, es geht immerhin auf fast 1000 m.ü.NN und es sieht fast etwas wie Alpweiden aus, oben hats eine Aussichtsplattform um eine Kugel, komische Teerstrassen und ein Kasernenartiges Areal und Gebäude. Eine schöne Aussicht über die hügeligen Berge der Rhön, auch eine Segelflugschule war da. Den angekündigten neu erstellten Stellplatz beim Camping Gerstfeld-Schachen fanden wir leer vor, er ist über 3 Terassen am Hang unterhalb der Strasse angelegt und bietet ca. 24 Wohnmobilen Platz und Strom, bei der Einfahrt hat es eine Wasserstelle und eine Entsorgungsstelle. Duschen und WC hatte es beim Stellplatz nicht. Beim Gasthof Zur Schönen Aussicht unterhalb des Platzes gabs ein schmackhaftes Hirschgulasch mit Spätzle, das Gastpasswort fürs Wlan sei aber nur für Übernachtungsgäste zu haben. Darauf meinte ich beim Bezahlen, dass wir ja gerne noch Kaffee und Dessert bestellt hätten, jedoch nur mit Wlan und so der Linie was Gutes taten und drauf verzichteten.. auch unser Frühstück holten wir morgens bei REWE und nicht wie geplant in diesem Lokal!
Wir hatten nach dem Dorf- und Weidespaziergang mit
Hunden und Katze (was wieder einmal mehr für die Leute eine Attraktion war) dafür Nachbarn mit grossem neuen WoMo bekommen, Micky konnte mit deren jungem Hund rumspielen und wir plauderten bei einem Bier noch ein Weilchen mit dem netten Paar Heike und Florian.
Am anderen Morgen war schnell zusammengepackt und wir fuhren weiter, bei Hammelburg wäre ein Standplatz gewesen, mit Hunden für uns aber nicht interessant, in Tauberbischofsheim machten wir einen kurzen Stadtbummel mit Eiskaffe, folgten danach aber nicht mehr der unromantisch.. romantischen Strasse.. Sigi fand viel nettere Wege durch hübschere Dörfer. Die Fachwerkstrasse vorher mit den niedlichen Riegelhäusern gefiel uns viel besser!
Am Nachmittag entdeckte Sigi dafür den Waldcamping am Hollenbacher See, da noch keine Saison ist, sind die meissten Plätze frei, nur im hinteren Teil hats viele Dauercamper. Alles versteckt sich aber zwischen Bäumen und Hecken. Ein toller Kinderspielplatz bietet den Kleinen Spass, rund um den See hat es gemähten Rasen und Einstiegstellen, der See ist nicht tief und teilweise mit Betongrund. Weil niemand am Baden ist, dürfen wir mit den Hunden schwimmen, langsam findets Andra auch schön. Hier bleiben wir 2-3 Nächte, auch die Sanitäranlage und Abfallentsorgung ist voll in Ordnung, die Besitzer sehr nett und das Kneiplein werden wir heute ausprobieren.
Wir sind aber immer noch von der Aussenwelt (Internet) abgeschnitten, beim zukünftigen Zuhause werden wir wohl doch eine Sat-Schüssel brauchen.
Ãœbrigens, frieren tun wir nun nicht mehr, die Hunde liegen unterm Auto, wir suchen Schatten, es ist 30 Grad.

Wir haben die Hunde an der Hundedusche abgekühlt und sind in den schattigen Wald laufen gegangen, nach kurzer Zeit kam uns ein unfreundlicher, erzürnter Förster entgegen und massregelte uns übel, keine unserer Einwände und Antworten liess er gelten, obwohl unsere 3 freilaufenden Hunde auf dem Weg blieben. Das war der erste unfreundliche Mensch, dem wir auf unserer Fahrt begegnet sind, und er vermieste damit unseren Aufenthalt, sodass wir uns für morgen zum Weiterfahren entschlossen haben. Schade, der Camping ist wirklich wunderschön und liebevoll gestaltet.. übrigens.. Kinder muss man hier nicht an die Leine nehmen!
nun Tschüss bis zum nächsten Bericht, Fotos folgen ..der wifi heute will nicht so wie ich!

Auf Tour.. Endlich wieder mal WiFi

Montagmorgen, 1.6.15, sind wir wieder los.. Zwei Wochen im Steinhaus und schon fällt uns die Decke auf den Kopf und es zieht uns hinaus. Für die nächsten zwei Wochen erkunden wir Deutschland. Eigentlich war der Plan, durch Frankreich rauf zu fahren, die vielen Negativmeldungen in FB verunsicherte uns aber zu sehr. Gehört unsere „Kampfschmuserin“ Andra nun zu den Listenhunde Gruppe 1 und sind total verboten, würden dann sogar beschlagnahmt oder gar getötet, oder wird da zu sehr Panik ausgelöst?! Uns ist es jedenfalls zu unsicher und wir verzichten vorläufig auf Frankreich. SCHADE !
Bis Rastatt fahren wir auf der Autobahn, müssen da in den Fressnapf für June ein Brustgeschirrli kaufen, um sie auf Reise an zu leinen und den GPS Tracker zu befestigen. Nun wird auch sie, wie Rulo, auf Reisen überwacht.

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Bei Wohnmobilcenter Ernst schauen wir noch für ein Vorzelt, das würde uns doch etwas mehr Platz, Schatten und Regenschutz geben. Werden leider nicht fündig.
Dann gehts weiter über Land, hübsche Dörfer und Gegend. Bei Illingen fahren wir durch Mangrovenlandschaften vom Altrhein an ein herziges Baggerseelein, June hat ihren ersten Leinenspaziergang, am See spielt sie an der langen Leine rum und Sigi schwimmt.

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Dann beim Auto.. Oh Schreck.. schlüpft sie aus dem Geschirr.. Nichts geschehen, sie räkelt und wälzt sich auf der Strasse und ist zufrieden.
Weiter nach Neuburgweiher und mit der Fähre über den Rhein.
Durch den Pfälzerwald fahren wir nach Silz zu einem kleinen, netten Stellplatz an einem kleinen See. Wir sind ganz alleine auf dem Platz, für Stromanschluss und bezahlen rufen wir die angeschriebene Nummer an und in kurzer Zeit kam ein netter junger Mann. Eine Frau hielt noch kurz an zum Plaudern, wobei heraus kam, dass sie Isländer hat und nur wenig die Strasse weiter sei ein Isländerhof. Auf einen Besuch verzichteten wir aber, glaube, hätte bei mir zuviel aufgewühlt.
Mit feuchtem Holz, Zünder und Brennschale machten wir ein schönes Feuerchen.

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Die Hunde lagen müde herum und June genoss ihren nächtlichen Streunergang, wobei sie brav in einem nicht zu grossen Umkreis blieb. Wir haben ganz gut geschlafen, es war herrlich ruhig. Am Morgen einen Hundespazier um den See und weiter rollte es durch den Pfälzerwald ins Saarland und wir fanden auf dem Campingplatz Schwarzwälder Hochwald einen Platz zum übernachten. Da wars ganz gut was Duschen und WC anbelangte, von Romantik und Gemütlichkeit aber keine Spur, dafür gesalzene Preise, viel teurer als im Internet beschrieben.
Mittwoch nach Friedberg, da wartete bei Caravan Engel unser bestellter Fahrradträger, war etwas umständlich, täglich die Fahrräder vom Bett runter zu heben und am Morgen wieder rauf. Zudem hofften wir beim Berger Shop endlich ein Vorzelt für den Bus zu finden. Haben wir auch ! Und dann unser riesen Glück.. Der Werkstattchef von Engel.. war ein Engel, hatte Erbarmen mit uns „hilflosen“ Frauen, zog einen Mechaniker ab und wir bekamen so unseren Träger noch vor Feierabend und Feiertag montiert. Weiter sahen wir uns zwei Stellplätze an, die uns aber nicht zusagten, und wir somit weiter fuhren, mit der Stellplatzführer App einen privaten Stellplatz in der Nähe fanden und vom netten Besitzer herzlich begrüsst wurden. Da sein Mäher kaputt war, konnte er den Platz nicht mähen, bot uns deshalb den Platz kostenlos an. Am hintersten Teil gegen das Wäldchen und plätschernden Bächlein bauten wir unsere „Monschterburg“ auf.

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Tat mir zwar als Ex Bergbauer und Pferdebesitzerin im Herzen weh, das schöne Gras zu verfahren und zu zertrampeln. Gedanken an Léttir und Sinir !
Donnerstag über die deutschen Märchenstrassen und Fachwerkstrassen, Hügelchen rauf und runter und Kurve um Kurve durch schnuggelige Dörfer mit süssen, schmucken Häusern. Überall ist alles sehr gepflegt und sauber! Unterwegs sehen wir uns noch den Campingstellplatz am Twistesee an, war uns etwas zu unpersönlich und überfüllt mit ganz Grossen, unser orangener Kleiner wäre sicher rot geworden zwischen denen!
Dann wuchs die Spannung, der Axelsee kam näher.. Was uns da erwartete übertraf all unsere Erwartungen.. Ein gemütlicher, ruhiger Campingplatz, überall viel Grün und zwischen Bäumen Nischen auf Wiese zum Stellen.

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Und das Ganze am traumhaften, idyllischen Axelsee! Herzlich wurden wir von Sigrid, Sabine und anderen Frauen der WoMo Frauen begrüsst, uns unser Platz zugewiesen. Hände geschüttelt und viele neue Namen und Gesichter.. Eine tolle Gruppe, wo wir uns sehr wohl fühlen.

Dann erstmal der Aufbau vom Vorzelt.. Die Gebrauchsanleitung fehlte und es war ein Puzzle, die Teile richtig zu zu ordnen, der Schweiss lief nur so, es ist heiss! Wir schafften auch das und danach den Hundezaun um alles rum.. Unsere kleine Monschterburg! Dann hielt uns nichts mehr, wir stürtzten uns in die Fluten, ins angenehm kühle Nass!

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June geniesst ihren Freigang, die vielen streichelnden Hände und Knie zum drauf liegen. Sie hat überhaupt keine Scheu und stolziert durchs
Lager, wie wenn sie das schon immer so getan hätte. Für Einlass in unseren „Burggarten“ findet sich immer eine gute Seele, die sie über den Zaun hebt.

Am Abend werden die Tische in der Mitte zusammen gestellt und gemütlich geplaudert. Es sind so um die 50 Frauen da aus allen Teilen Deutschlands. Viele Geschichten, Erfahrungen und Spässe werden gewechselt und es wird viel gelacht.

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Sehr gut haben wir geschlafen, am Morgen schnell ein Kaffee, paar Schritte mit Hunden und dann in den noch morgentlichen kalten See. Gemütliches, gemeinsames Frühstück, ein Fahrrad Ausflug zum Rewe und ein Hundespazier um die Hälfte des Sees. Micky, der Strick, musste natürlich wieder mal Enten jagen, schwamm ihnen bis fast zur Erschöpfung nach und wollte es erst noch gegen Schwäne versuchen. Er kam dann aber doch k.o. aber unbeschadet zurück. Rulo dafür war super, durfte ohne Leine einen Spurt hinlegen und kam danach brav zurück. Andra zwang ich auch ins Wasser, was sie nach anfänglichem Sträuben doch genoss.
Den Nachmittag verbrachten fast alle im Schatten und flohen der prallen Hitze, mein iPad zeigt Ãœberhitzung an und braucht Pause… Wir auch.. der See ruft!!
Gemeinsames Grillen und Essen dann wieder in der Mitte der WoMo Burg. Fein die verschiedenen Salate auszutauschen und zu probieren. Wieder eine nette Runde mit interessanten Gesprächen. Vor dem Zubettgehen kleine Hunderunde und herrlichen Mitternachtsschwimm im See. Sternenhimmel überm Wasser, Frosch Gequake und Wellenrauschen.. So schön!

6. Juni
Das nächtliche Gewitter hat die 33 Grad von gestern etwas abgekühlt. Unser Vorzelt war zum Glück gut abgespannt und die „Schotten“ dicht, nur Rulo und Janosch waren wegen dem Donnergrollen unruhig und Sigi musste unser Wölfchen beruhigen, dafür lagen wir morgens etwas länger in unserer Burg. Mit den braven Hundis kleiner Spazier, wobei Rulo wieder frei laufen durfte, dann Kaffee und Morgenschwimm vor dem Frühstück. Die Wolken wechseln die Sonne ab, der leichte Wind gibt etwas Kühlung, wir schwingen uns auf die Räder, um nochmals einzukaufen.
Der See ist fast menschenleer und verleitet uns immer wieder ins gefühlte kühle Nass, dabei soll es ganze 22 Grad haben.
Die Hunde liegen die meisste Zeit ums Fahrzeug im Schatten oder ziehen sich ins Vorzelt oder Auto zurück, June räkelt sich glücklich und zufrieden auf dem Bett.

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Heute Abend gibts gemeinsames Essen im Camping Restaurant, der Wirt hat Tische und Bänke bereitgestellt.
Toll, Sabine hat das Treffen organisiert und einen Gruppenpreis ausgemacht, der uns das Campen hier viel günstiger macht.
Nach den Essen haben Sigi und ich Feuerholz gesucht und ein grosses Lagerfeuer gemacht, eine grosse Frauengruppe setzte sich darum und Kathrin sang tolle, alte Lieder zur Gitarre. Unser Nachmitternachtsschwimm war wieder herrlich, die Sterne glitzerten im Wasser.

Sonntag Morgen.. Brav wie ich bin, hab ich meine Frau mit frischem Kaffee geweckt, so konnte ich sie aus dem Bett locken und danach mit den Hunden eine Velorunde um den See starten, solange es noch angenehm kühl und schattig auf der anderen Seeseite war. Dann noch eine Runde schwimmen vor dem Frühstück, wo wieder gemütlich Erfahrungen und besonders schöne oder günstige Stellplätze ausgetauscht wurden. So langsam verabschiedeten sich die Ersten und der Platz leerte sich . Wir haben nach 2 Stunden unser Vorzelt und Zaun abgebaut, Velo auf Träger festgezurrt und alles verstaut.. Mit den Hunden nochmals paar Schritte und letzen Schwimm im See. Auch Andra hat inzwischen begriffen, dass dies gut tut ! Jetzt haben wir eine erfrischende Dusche verdient und danach sollte es losgehen.

Die Zwangspause ( Kiosk für Duschmarke, Kühlakku abholen und Ausfahrtsschranke ist bis 15 Uhr geschlossen) verhalf mir den Blog weiter zu schreiben. Mal sehen was uns heute erwartet, paar Empfehlungen für Plätze und Routen haben wir schon.

7.6.15 Ca. 17.45 Uhr sind wir auf dem kostenfreien Stellplatz in Treffurt an der Werra angekommen, der Platz ist auf einer Wiese mit vielen Bäumen, wir stehen direkt am Werraufer. Zwar kein Gewässer für uns zum Baden, doch eine nette Aussicht auf natürliches Flüsschen und herziges Städtchen und Burg, und Janosch und Micky freuen sich trotz den Algen über die Möglichkeit zu schwimmen.
Es sind noch paar weitere WoMofahrer/innen da und es wird wieder geplaudert. Wie immer werden unsere Tiere bestaunt und die Nachbarn sind erstaunt über unsere freilaufende Katze. Für Morgen haben wir eine gute Adresse.. Und wie erzählt sogar mit kostenlosem Wifi und Badesee!
Inzwischen haben wir gegessen und geniessen die Abendsonne.

Leider klappt es nicht richtig mit dem Fotoübertrag aufs iPhone, ich muss später mehr Fotos einstellen.. Bis bald auf dieser Seite.. Grüssen euch die 7 Wilden

Huwiler-Racing-Fest

Toll wars !! Das Fest bei unserem Sohn Tom und Schwiegertochter Denise.  4 WoMo’s, 7 Camperbüsli, 1 Zelt und unser Hundezwinger wurde auf dem Grundstück plaziert.

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Vor und in der Garage waren Festbänke und Tische aufgestellt, überfüllt mit feinen Sachen , der neue High Tech Gasgrill war angeschmissen, die Getränkebar hatte für jeden Durst oder  Gelust das Richtige da. Für die Vorstellung von Tom’s  Formeli hatte Cornelia den passenden,feinen Kuchen gebacken . Formeli wurde ausgiebig bestaunt und probegesessen, Toms und Denise’s Augen strahlten wie Sternli. Lustig wars und es wurde bis in die Morgenstunden gefachsimpelt, gegessen und gefeiert. Wir haben gut geschlafen und am Morgen war das Buffet schon wieder voll, feiner Speckzopf von Daniela, auch Tom’s berühmte Crêpes..und der Grill, für jede Geschmacksrichtung war was da. Auch den Kleinen hats geschmeckt! In der Garage dröhnte Franky’s Motor, die Männer hatten ihr liebstes Spielzeug.. Windschutzscheibe sollte rein, Scheibenwischer wäre auch nicht schlecht und Motor wär auch nicht schlecht wenn er rund laufen würde. Als unser Büsli nicht mehr eingemauert war und alles verstaut war, verabschiedeten wir uns (mit einem neuen Aufkleber am Büsli)

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(Nun sind wir auch wieder mit dem Provi WoMo im Fan Club )

und machten uns auf den Heimweg. Eigentlich wäre unser Plan, mit Hunden am Hallwilersee zu schwimmen. Die “ Volkswanderungen“ am Seeufer liessen uns aber.. zum Glück! Plan B aufrufen, statt Autobahn nahmen wir Nebenstrassen und fanden bei Dulliken eine schöne, menschenleere Stelle an der Aare, wo die Hundi’s ins Wasser konnten.

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Weiter Landstrasse über Olten , Oensingen …und überhaupt… was zieht uns schon nach Hause ?. . Machten wir den traumhaften Umweg über den Scheltenpass und dann noch Rebevélier. Der brave Movano brummte brav die Bergsträsschen hoch, herrliche Aussicht und wenig Verkehr.. Wir genossen die Fahrt!

 

 

Vom Krîfonlager am Mittelalter Spectaculum in Worms … zurück in der digitalen Welt

 

Nach einer Woche fast ohne „Äpfel“ und Internet melden wir uns zurück! …

Vor einer Woche sind wir mit unserem Provi WoMo, voll beladen für’s Krîfonlager, ans Mittelalter Spectaculum in Worms gereist.

Erster Stellplatz für eine Nacht im Hof der WG in Heidelberg.  Wir laden den Bus aus und gehen mit den Hunden am Neckar laufen, Sigi schwimmen! Rulo konnte zum ersten Mal  unterwegs frei laufen, dank GPS und Tractive.. Er und wir fandens Klasse und freuten uns sehr!

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Am zweiten Abend Grillieren in Ute’s Garten wo wir unseren Bus auch für die Nacht am Zaun parken durften. Die Hunde hatten ihren Elektro-Schafnetz-Zwinger und wir den Gartenschlauch für eine erfrischende Morgendusche und Frühstück im Garten.

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Mittwoch ging es dann nach Rauenberg zu Eva und Eric, um den Transporter mit dem Lagermaterial zu beladen.  Während wir arbeiteten genossen die Hunde den tollen Garten, wie immer im Zwinger.  Nochmals einen ganz herzlichen Dank an Eva und Eric für die liebe Gastfreundschaft.. Wir wurden in ihrem traumhaften  (Burg)- Haus herzlich bewirtet, durften Dusche und WC benutzen und ihren Parkplatz als Stellplatz belegen.

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Donnerstag ging die Fahrt dann nach Worms auf die grüne Wiese, die sich im Laufe des Tages mit massenhaft vielen Lagerern, Schaustellern und Händlern füllte. Zuerst erstellten wir für die Hunde ihr Reich, mit Sonnensegel und später einem Sichtschutz aus Jute ( sollte ja einigermassen authentisch aussehen ).

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Beim Kanu Camping am Rhein stand nach dem Entladen unser WoMo Büssli für’s Nachtlager der Hunde und mir bereit. Den Weg dorthin legten wir mit dem Fahrrad zurück, Sigi begleitete mich .. Und kehrte dann ins Lager zurück. So legten wir die ca. 2,5 km Strecke zurück, Rulo und Andra an der Leine. Meine Fahrradzeiten liegen schon ziemlich in der Vergangenheit und die zusätzlichen Gleichgewichtsstörungen machten die Fahrten, vor allem Nachts im Dunkeln, nicht gerade einfach. Aber Andra lernt schnell und es geht immer besser !

Eine warme Dusche und bequemes WC  ist nicht zu verachten, drum blieb Sigi die nächsten Nächte auch gleich auf dem Camping .. Frau ist halt auch keine 20ig mehr.. und ja.. ist auch kuscheliger zu zweit! Nächstes Jahr werden wir hoffentlich unser richtiges „WoMo Zu Hause“  dabei haben!

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Tim, der angehende Fechtlehrer für historische Fechtkunst, Lehrling in der Fechtschule Krîfon, überwachte  die Schwertkampfübungen von Sigi und Jeannine.

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Unsere Köchin Eva mit ihren Gehülfen sorgte von früh bis spät für’s leibliche Wohl und verwöhnte uns mit leckerer Kochkunst. Nebenbei hatte sie ja auch noch ihre häuslichen Mutterpflichten.. Der kleine Sammi ist ja ein Sonnenkind mit „fast“ immer strahlendem Lächeln. Auch Ömer, Lisa, Henry, Clara und Erik waren süss und ergänzten das Bild vom Lagerleben, wie wenn sie schon immer so gelebt hätten.

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Auch das Wetter hat gnädig mit gespielt und bis auf die erste regnerisch – stürmische Nacht, wo das eine Sonnensegel der Arena eingestürzt war, sonnig und warm blieb.

Sonntags ab 18 Uhr… schon ist das Fest vorbei.. die Zelte, Mobiliar und Material wird abgebaut und verstaut und gegen 21 Uhr sind alle Krîfoner ausser uns abgefahren, die grosse Wiese ist fast leer, unser WoMo und Hundezwinger stehen alleine drauf. Weiter hinten hat es noch einige Zelte und Wagen, welche die letzte Nacht noch hier verbringen.

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Am Morgen nehmen wir die Campingausrüstung raus und geniessen den Kaffe und Frühstück, die Hunde spielen, ein letzter Hundespaziergang, das Auto voll gepackt und dann gehts los. Nochmals über Rauenberg, wo noch Sachen von Sigi stehn, verabschieden wir uns von Eric und Familie.

Die Heimfahrt war heiss und die Pause mit kurzem Spaziergang und Bad im idyllischen Baggersee unterwegs tat allen Vier- und Zweibeinern gut. Dabei haben wir uns mit Bernd, einer netten Facebookbekanntschaft, zum ersten Mal getroffen, der uns dieses Plätzchen zeigte.

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Müde aber zufrieden und gut sind wir zu Hause angekommen, das Haus ist eisig ( hab vor Abfahrt die Heizung abgeschaltet, im Glauben auch hier kommt Sommer ) , June unsere eine Katze begrüsst uns und besonders die Hunde freudig. Das Haus ist viel zu gross ..wir freuen uns wenn’s endlich ernst wird und wir auf Rädern unterwegs, zuhause sind! Bis zum nächsten Mal.. Eure

 

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Die Hunde sind müde, besonders Andra.. Sie geniesst das Sofa und die Katzenmassage..

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Hochzeitsreise… mit ProviWoMo

Nachdem am Montag die letzten Gäste abgereist waren und wir bis in die Nacht aufräumten und dadurch langsam wieder Überblick und Ordnung hatten, konnten wir uns ans Kofferpacken und WoMo einräumen machen.

Am Dienstag Morgen fuhren wir dann los.. erst nach Altwis (unsere zukünftige „Briefkasten“Adresse) zu Denise und Tom.. die Fest-Zeltheizungen retour zu bringen, dann weiter über Obfelden, Elektro Blum, uns für die ausgeliehenen Kabel zu bedanken und sie ebenfalls retour zu geben.

Jetzt konnte es endlich losgehen, das Wetter war strahlend und unsere Laune auch !

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Mittagshalt an der Sihl, herrliches Wetter, gute Verpflegung, Hundis haben Spass am Wasser und auf dem Rückweg zum Autoparkplatz noch ein erstes Abenteuer: da wir auf der ca. 500m langen Strecke zum Auto uns verlaufen (!) haben, gings querfeldein hoch, einen Acker entlang, runter und übern Bach. Mit drei Hunden an der Leine eine echte Herausforderung!

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Richtung Chur, Lenzerheide, Julierpass ins Engadin. Sigi konnte sich an den gewaltigen Bergen nicht satt sehen, mich freute es, meiner Frau die Schönheit meiner Heimat und die herrlichen Erinnerungen an die Orte meiner Kindheit zu zeigen.  War ich doch mit meinen Eltern als Kind und Jugendliche so oft im Engadin Campieren und Wandern. Leider hatte der Campingplatz Punt Muragl noch Winterpause, wäre schön gewesen für den ersten Übernachtungshalt.

 

Nun mussten wir uns endgültig für die Richtung entscheiden.. wie geplant über den Bernina Richtung Poschiavo oder doch  über den Ofenpass durchs Münstertal (auch dort erinnerte ich mich gerne an Ferien bei „Geissenpeter“ und den Ziegen). Da eine dort lebende Freundin telefonisch leider nicht so spontan erreichbar war, entschieden wir uns für den Bernina. image

Ãœberall standen Schilder mit Parkverboten für WoMo’s , als wir endlich ein Plätzchen ohne Schild gefunden hatten, war es aber so eisig kalt,dass wir lieber weiter fuhren und somit den ersten herrlichen Campingplatz  in Le Prese, nach Poschiavo, fanden.

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Nur paar Gehminuten vom wunderschönen See entfernt. Es erwartete uns ein sehr nettes Platzwartpaar, tiptop saubere Sanitäreinrichtungen und ein gemütliches Plätzchen für unser Gefährt. Wir durften auch den Elektrozaun für die Hunde ums Fahrzeug aufstellen und die Hunde somit frei im Gehege laufen lassen.

 

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Wir entschlossen uns gleich zwei Nächte zu bleiben um uns etwas zu erholen. Beim Spaziergang mit den Hunden, der eigentlich um den See geplant war, wegen der Zuglinie und Autostrasse auf der einen Seite uns aber nur für die eine Seite entschieden, entdeckten wir eine tolle Grillstelle für den Abend.  Ein Traum für die Hunde und uns, glücklicher Janosch und Micky die im eiskalten Wasser schwammen und auch Rulo und Andra genossen das Wasser. Am Abend zogen wir dann wieder dort hin, mit Grillgut, welches wir bei der Erkundungstour durch Poschiavo eingekauft hatten. Brennholz lag schon bereit, die Würste und Koteletten waren lecker, dazu noch ein Bierchen aus unserer Hochzeitskiste der Cyno .

Donnerstag gegen 10 Uhr abfahrbereit, nach kurzer Fahrt erst mal Hundespazier über schönes Waldpfädchen, dann weiter bei Tirano Proviant eingekauft und über den Passo Aprica, über kleine Landstrassen, an den Lago d’Iseo.  Über eine uhh holperige Strasse erreichten wir den Strand .. und standen vor verschlossenem Gittertor. Durch einen verdreckten Schilfpfad kamen wir zwar an den See, doch war das Ufer so morastig und dreckig, dass wir umkehrten. Mit einem gefundenen Ball durfte Janosch sich über den verpassten Schwimm trösten und ja.. in einem unbeachteten Moment entwischten unsere zwei Jungspunts Micky und Andra, erst kam Micky mit schwarzen Beinen  zurück und dann.. oh ist das Andra ?? ein niedergeschlagener schwarzer Hund: sah nicht nur aus wie ein Otter, stank auch genauso!

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Wir waren glücklich kam sie wenigstens wieder aus dem Schlamm raus, der Wasserkanister aus dem Soeurvival-Geschenkspaket von Susanna und Veronique kam sofort in Einsatz und der ganze Wasservorrat in Flaschen wurde aufgebraucht.. Andra’s eigentliche Farbe kam wieder etwas zum Vorschein, wir steuerten aber schnellstens ein anderes Steil/Stein Ufer an, wo unsere Monsterprinzessin eine kalte Reinigungsprozedur über sich ergehen lassen musste.  Obwohl Sigi nicht im Schlamm war, konnte sie einem ersten Schwimmen im See nicht widerstehen: brrrr, eisekalt aber tooooollll!!!!!!

 

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Auf der anderen Seeseite, in Sulzano, fanden wir den empfohlenen Stellplatz Gerolo. Sehr nette Betreiber, gemütlich, sauber, ruhig bis auf das Kirchenglockengebimmel und sehr günstig. Auch da konnten wir problemlos unseren Hundezaun aufstellen.  Unsere Hundi’s gewöhnen sich ans Camperleben und sind wirklich sehr brav und ruhig, sie wissen inzwischen, dass noch andere Leute auf dem Platz sein dürfen, und bellen nur, wenn jemand zu nahe an ihr Territorium kommt.. unsere Wachhundis !!

Am nächsten Morgen fahren wir über viele kleinere Landstrassen, vorbei an herrlichen Landschaften, gegen Westen und erreichen gegen Abend schon den Lago Maggiore, wo uns vom Stellplatzführer, in Oggebbio, ein hübscher Platz empfohlen wurde. Auch wenn da steht : sehr steile Auffahrt.. für schweizer Verhältnisse nun wirklich kein Problem 😉  Die Anlage ist sehr schön, mit Liebe angelegt. Jeder Wagen hat seinen Platz und ein eigenes Rasen-Terrässchen, welches über eine Treppe erreicht wird. Eine tolle Aussicht über den See. Oberhalb ein herziges Dörfchen, bei der Kirche schwirrte ein Fledermäusepaar um die Laternen. Auch hier haben wir gut geschlafen, es war ruhig und sauber. Den Platzbesitzer haben wir nicht gesehen, da wohl noch nicht viele WoMos hier vorbei kommen, wird er nicht täglich da sein, den Betrag konnten wir in den Briefkasten werfen. Ausser uns war nur noch ein Paar da.

Leider regnet es in der Nacht und am nächsten Morgen und wir entschliessen uns Richtung Schweiz.. wahrscheinlich auch nach Hause zu fahren, da wir Sonntags ja zum Mittagessen in Zürich eingeladen sind. Meine Tante hatte den 90. Geburi und hatte im Restaurant Waid eingeladen, wir (der Sohn, mein Cousin, die Enkelinnen, Urenkel, Sigi und ich) genossen ein feines Essen mit herrlicher Aussicht über Zürich und in die Alpen.  Jetzt hab ich vorgegriffen, denn nach dem ach so grässlichen Gotthardtunnel empfing uns recht gutes Wetter, wir waren hin und her gerissen ob wir wirklich nach Hause fahren sollten.

Im Stellplatzführer fand ich, 1000m vor der Autobahnteilung, den tollen Campingplatz  www.fischers-fritz.ch,  direkt am Zürichsee mit Sicht auf Witikon auf der anderen Seeseite, dort war ich ja in meiner Kindheit aufgewachsen. Der Stellplatz aus Kies grenzte ans Uferwieschen und der lustige, nette Platzwart erlaubte uns auch hier den Zaun aufzustellen. Die Hunde hatten Liveprogramm, im kleinen Hafen und im Rasen vor dem Zaun watschelten und schwammen Enten und Taucherli umher, welch brave Hundchen ! nix Bellen!!  Auch hier waren alle, ausser unserem mürrischen, verbitterten, alleinreisenden, aargauer Nachbarn, der sich beschwerte, es sei kein Platz zum Durchlaufen neben dem Haag und dies sei eine Zumutung, sich jedoch nur im WoMo aufhielt, sehr nett , freuten sich sogar über die Hunde, die auf dem Campingplatz ausdrücklich erlaubt und willkommen waren und auch  im See baden durften.

Beim Abendspaziergang haben wir zuhinterst auf dem Platz noch diesen lustigen Wohnwagen entdeckt:image

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Guet Z’Mörgelet mit Schinken und Ei, Hunde Gassi geführt und alles sauber zusammen gepackt.. das zuvor beschriebene Mittagessen genossen, traten wir die Heimfahrt an und erreichten gut unser Zuhause.. in unserer Hofeinfahrt parkierten zwei Autos.. ein Franzose ?? Ob sich’s da Touristen gemütlich gemacht haben oder gar Einbrecher am Werk sind ?  Sicherheitshalber parkierten wir gleich unser Büsschen vor das Tor um den Fluchtweg zu blockieren. 😉  Aber nein.. es waren natürlich nur Noun , Régine mit Peggy und einer Freundin, die liebenswürdiger Weise nach unseren Katzen schauen, wenn wir auf Reise sind! Auch da unseren herzlichen Dank!

Schön war’s und wir fiebern schon der nächsten Reise entgegen!

Die kommt bestimmt!!

 

 

 

 

 

 

 

Hochzeitsvorbereitungen und Hochzeitfest

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Wir sind am Räumen und Putzen, die Terrasse wird mit Hochdruckreiniger gewaschen.. soll die Tanzfläche fürs Fest werden.

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Im hinteren Teil des Gartens zäunen wir für die Hunde ab und ziehen eine Blache als Regenschutz für Hunde und Raucher über einen Ast. Danach weihen wir die Feuerstelle dort gleich mit gebratenen Servelats ein.

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Am 16.4.2015 kamen unsere Jungs aus Heidelberg um uns bei den Vorbereitungen und dem Zeltaufbau zum Hochzeitsfest zu helfen.    Abends steht das Zelt und es beginnt zu regnen.  Am Freitag wird fleissig Tisch und Bänke eingeräumt und dekoriert. Jeannine kommt mit dem Zug an und hilft mit.

 

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Dann kommen noch Ute und Heinz-Dieter, Eva und Eric mit Sam und Christiane und Christian. Alle helfen mit, es gibt viel zu tun bis alles am richtigen Ort steht und wir es uns gemütlich im Zelt machen. Die elektrische Bauheizung von Tom mit dem geliehenen Kabel und der Schalttafel von Christian Blum, Obfelden, heizt das Zelt angenehm auf, draussen regnets inzwischen in Strömen und das Wasser läuft im Eingangsbereich ins Zelt, der Boden beginnt zu matschen und die saubere Terasse wird verdreckt. Dann wird es plötzlich dunkel, die elektrische Versorgung des Hauses hat den Geist aufgegeben.  Schnell werden Kerzen zusammen gesucht und ein paar Taschenlampen. Helga und Ida kommen  nach langer Fahrt spät an. Alle müssen ihre Zimmer und Schlafräume mit Kerzenlicht oder Batterielampe beziehen,  Christiane und Christian schlafen im kalten Auto ohne die Elektroheizung.

Am Samstagmorgen kommt zum Glück der Elektriker von Moutier, es war zum Glück nur die Hauptsicherung im Zuleitungskasten in der Garage.  Die Heizung frisst auf Dauer doch etwas zu viel Strom für die alten Leitungen.

Das Haus ist nun voll, 11 Personen und Sam, 5 1/2 Monate alt, schlafen hier, wir im Wohnzimmer auf dem Sofa. Eva und Eric hatten zwar ein Hotelzimmer in Delémont gebucht, fanden aber, als Deutsche Flachländer, unsere Monschterbergstrasse doch zu steil um mitten in der Nacht runter und morgens wieder rauf zu  fahren, somit wurde die Hochzeitsnacht vertagt 🙂

Samstags noch Tische überziehen, decken und der letzte Schliff. Um 13.30 kamen Mischa, Gabi, Tim und Elox .. Fotoshooting war angesagt und als Überraschung stellten sie noch den berühmten und begehrten  Photobooth von Foto-Huwi auf. Da  konnten sich die Gäste dann ablichten lassen und die Bilder wurden gleich von der Maschine ausgespuckt. Inzwischen trudeln langsam die Gäste ein,  Mischa macht von uns Fotos, von Jeannine als Assisentin begleitet und  von Janice als Juniorfotografin tatkräftig unterstützt.

Wie immer konnten wir auf  www.foto-huwi.ch ganz tolle, spezielle Fotos betrachten, eine  schöne Erinnerung an unseren grossen Tag.. und erst noch ohne Gewicht.. DIGITAL !

Um vier Uhr wurde es dann ernst, auf der Terasse sassen wir mit unseren Brautsträusschen in den Händen auf den Stühlen und lauschten der Trauzeremonie und Rede, die unser Sohn Mischa für uns machte.. und er machte seine Sache sehr gut, nicht nur uns lockte er damit einige Tränchen aus den Augen! DANKE Sohnemann.

Und dann kamen noch die beiden Eheversprechen: zittrig und klar haben wir uns verbunden miteinander, fürs restliche Leben, besiegelt mit den Ringen, die Gabi extra noch frisch graviert hatte!

 

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Herzlichen Dank an alle lieben Gäste für die  lieben Glückwünsche und herzlichen Umarmungen beim  anschliessenden  Anstossen!

Die Hochzeitstänze haben wir glaub ganz passabel hingekriegt, obwohl wir eben wegen meines Unfalls den Tanzkurs abbrechen mussten… dabei hatte ich ja mal den Ehrgeiz, Mischa und Gabi’s Hochzeitstanz zu übertreffen.  Tja damit müssen wir wohl auf den silbernen Hochzeitstag warten.

Inzwischen hatte Souade  ihr feines lybanesisches Buffet, mit Hilfe von Regine und Noun, aufgebaut und es konnte eröffnet werden. Nun konnte das Schlemmen losgehen.    Auch für die vielen tollen, feinen Torten, die die lieben Gästefrauen und -männer mit Liebe und Phantasie gebacken und  mitgebracht haben, bedanken wir uns herzlich!

 

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Die vielen, originellen und lieben Geschenke, die wir auspacken durften und die lieben Karten zulesen machte uns und wohl auch Euch allen viel Freude und Spass, es wurde jedenfall viel dabei gelacht.  Unser herzliches DANKE an all unsere Freunde, Familie, Bekannte und Helfer.. ihr wart toll!!!! Es war ein herrliches, unvergessliches Fest.

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Schliesslich gruppierten sich die einen ums Lagerfeuer, andere sassen im Zelt beieinander und spät verliessen die Gäste das Fest und  verteilten sich auf die verschiedenen  Schlafmöglichkeiten.

Sonntag ab 9.30 stand das Brunchbuffet bereit, welches sich bis in den Nachmittag hin zog. Die einen reisten schon Sonntags nach Hause und am Montag Nachmittag war das Haus ganz ruhig und leer.

Für die, welche mehr Fotos schauen möchten.. sie sind auf Mischa’s Webseite online.

http://foto-huwi.ch/2015/04/21/lisi-und-sigi-die-total-andere-hochzeit/

www.foto-huwi.ch

Es grüsst euch als glückliches Paar Sigi und Lisi

 

Wandergesellen

Gestern Abend  hatten wir eine nette Begegnung die sich dann bis in den heutigen Vormittag streckte.  Die Hausglocke  läutete und am Einfahrtstor stand eine Gruppe junger Männer, beim genauer Hinsehen entpuppten sie sich als eine Wandergesellengruppe von 10 Wanderbrüdern, einer Frau und einem Hund. Eigentlich wollten sie fragen wo sie sich befinden und nach dem Weg nach Moutier. Spontan luden wir sie auf ein Bier ein, worauf es dann nicht beim einen blieb. Wir boten ihnen dann ein Nachtlager an, denn die Nächte hier sind noch eisig. Zuvor aber gesellten wir uns noch zur Gruppe, die an unserer Feuerstelle ein Lagerfeuer entfachte.  Das Feuer wärmte schön und wir freuten uns an den Liedern die sie zum Besten gaben und den spannenden Erzählungen über die Bräuche und Sitten der Wanderschaft.  Erstaunlich wie ruhig, gesittet und ordentlich der Abend und die Nacht verlief.  Nach dem Frühstück schnürten sie ihre Beutel und zogen fröhlich von dannen .. Richtung Moutier, ein langer Weg steht bevor, der „Jüngste“ hat seine Lehrzeit begonnen und muss innert einer Woche den Bannkreis von 50 km Luftlinie verlassen haben.

Eine nette Begegnung welche die Hoffnung auf  unsere Reise nochmals mehr verstärkte.image

In einer Stunde kommen die nächsten Kandidaten für den Hauskauf, drückt uns alle die Daumen.. der eine Wandergeselle meinte unser  Karma sei gut 😉

Zu unserer Erinnerung haben wir tolle Fotos gemacht, die wir aber nicht online veröffentlichen weil wir die Tradition der Wandergesellen respektieren möchten, lieber persönlich als im Netz präsent zu sein.

 

 

Sonnwendfeier Feuerwerk in Oensingen

Nur alle drei Jahre.. aber dann  WIE !!

Durch’s Chaos in Oensingen dann ab in die Pampa, einen “ Logenplatz“ ergattert auf einem Feldweg. Mit Kaffe haben wir uns die Zeit des Wartens gemütlich im ProviWoMo versüsst und verkürzt.

Dann gings los , zwei Gruppen duellierten sich mit fantastischem Feuerwerk. Eine Stunde lang überboten sie sich mit immer tolleren Darbietungen. Einfach super!

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Meine Frau strahlte.. Leuchtende Augen wie Feuerwerk ! 😍

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unser Provisorium ist geboren..

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Da unser getreuer, überall ramponierter aber berg- und wintertauglicher Toyota Land Cruiser mit seinen 330’000 km sicherlich nicht mehr die Motorfahrzeugkontrolle überstehen würde.. und das Aufgebot kam ausgerechnet an dem Tag, wo wir uns schweren Herzen von ihm trennten. Obwohl der Termin voraussehbar war kam er etwas zu früh, denn sobald wir das Haus verkauft haben und unser neues WoMo holen können wärs sowieso soweit gewesen.

Nun ohne Auto gehts hier oben mal nicht, so haben wir uns für einen Transporter Opel Movano  entschieden der Platz für die Hunde bietet, zum zügeln der Möbel etc. die wir einlagern wollen, den Transport der Bilder ins neue Lager .. und falls es länger mit dem WoMo dauern sollte zur Not auch als Schlafplatz dienen kann.

Zum Glück konnten wir beim Occassionhändler im Tausch gegen den Toyota einen anständigen Preis aushandeln.

Die erste Reise nach Heidelberg hat unser MiniProvi ganz gut  und vollgestopft überstanden.

 

Kisten packen..

 

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….nicht dass ihr mich vergesst!

June sitzt vorsichtshalber mal in den Karton, schliesslich will sie ja dann auch mit auf die grosse Reise.

Wir sind wieder mal am Aussortieren, in Kisten verpacken und Entrümpeln. Es hat sich so Einiges in den Jahren angehäuft.. Wichtiges und solches das sowieso seit Ewigkeiten nicht mehr genutzt oder angeschaut wurde. Macht aber Spass.. in Erinnerungen schwelgen und loslassen.. der Abfallberg wächst!

Valentinstag

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Gestern  früh am Morgen hat mir meine Liebste eine schöne Valentinstag Ãœberraschung bereitet… nur 750Gramm wiegt der praktische Reisegrill, ideal für ins WoMo ! Freue mich schon sehr auf den ersten Einsatz!

Noch in der Dämmerung fuhren wir dann in den Sonnenaufgang.. Richtung Ostschweiz, wo wir Roland Wetter und seine Firma Womoverkauf besuchten.  Vielleicht wird ja ein Orange Camp OC 12 L unser neues Zuhause !? Die Beratung und Besichtigung war jedenfalls schon vielversprechend.. Roland Wetter hat uns sehr kompetent beraten! Danke

 

 

Küchenutensilien

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Wir haben ja schon paar Melamin Teller, Tassen und Gläser eingekauft. Das wichtigste Zeugs zusammen gestellt und gewogen.. für Küche und Essen kommt schon mal 23 1/2 kg  zu Gewicht.  Dummerweise purzeln unsere Pfunde nur widerspengstig langsam 😜.. na ja.. wir haben ja noch Zeit.  Müssen aber schon immer rechnen, bei 125 kg Hund ( en) und zwei, na sagen wir mal nett, stark gebauten Frauen , bleibt für Zuladung nicht mehr soviel. Gibts doch noch so einiges an Wünschen was wir noch eingebaut haben möchten.

Tractive GPS Tracker

für rulo, unser kleines wölfchen, haben wir einen gps tracker von tractive gekauft. rulo ist ein 8 jähriger husky/schäfermix strassenhund aus einer tötungsstation von spanien. auf grund seiner vergangenheit immer noch zwischendurch scheu und nicht abrufbar, kann aber auch sehr verschmust sein, halt eben ein freiheitsliebendes „wild“tier der dann kommen will wenn ER will.    nun mit dem tracker, womit wir den ernstfall fürs leben unterwegs im womo üben, darf er auf spaziergängen nun auch mal ab der leine. er geniesst das schnelle, kilometerlange rennen und kommt dann meisstens etwa zur gleichen zeit wie wir langsamen zweibeiner und dem “ unterwürfigen“ restlichen rudel, beim parkierten auto an.      heute wiedermal hat er es zu stark genossen,  kam zuweit weg und irrte etwas umher.. was wir auf dem iPhone beobachten konnten. fast nicht zu glauben dass er dann statt den weg zurück, eine andere strecke fand, wo wir ihn schon einmal suchten und mit tracker fanden. dabei überschritt er die zuglinie, flüsschen und strasse und stieg an der anderen schluchtseite wieder hoch.  wir konnten ihm/seiner trackerspur auf  der autostrasse folgen und ihn auf dem waldweg wartend in empfang nehmen.  ohne diesen tracker hätten wir ihn nie in dieser gegend gesucht. nicht nur wir.. auch ER war glücklich!!

 

… vom monschterberg in die monschterburg..

wie alles begann:

am 3.07.2014 erlitt ich mit meinem isländer léttir einen schlimmen reitunfall. die weichen wurden umgestellt, das reiten war für mich zuende, die pferde fanden auf einem befreundeten ponyhof einen schönen platz. ich vermisse die pferde sehr… nach 46 jahren reiten und 36 jahren eigene pferde selber versorgt.. das heisst täglich früh aufstehen, bei jedem wetter, ob gesund oder krank, ob wochenend oder werktag in den stall, füttern, misten und reiten.

das fehlt nun an allen ecken, der leere stall, paddock und weide erinnert mich täglich an die glücklichen jahre! eine neue herausforderung, ein neuer lebensabschnitt muss her. also verkaufen wir unser paradiesisches haus auf dem hochplateau vom münschterberg, moutier im bernerjura .. kaufen uns ein wohnmobil und werden auf reisen durch europa, in unserem rollenden heim zu hause sein. WIR: Sigi und ich, Lisi, mit unseren monschterli’s janosch, andra, micky und rulo und der mäusejägerin june.

nun heisst es erst mal organisieren, nur das wirklich nötigste darf mit, den unser übergewicht schlägt schon mal schön auf die waage und ich hab ja nur den führerschein bis 3,5 t. also wird fleissig verkauft und verschenkt was nicht unbedingt gebraucht wird. es ist erstaunlich wie leicht plötzlich das loslassen fällt, dinge die einem am herzen liegen wechseln ohne bedauern und wimpernzucken die besitzer, ja es macht sogar spass und der ehrgeiz wird geweckt mit dem minimalsten zu leben.

es werden kataloge gewälzt, stundenlang gesurft, foren und blogs gelesen um von erfahrungen zu lernen, womos werden besichtigt. der grundriss ist schon für uns klar.. queensbett, dusche,wc getrennt und schlafraum vom wohnteil abtrennbar. winterfest soll es sein. zudem möglichst ein ausstellungs oder mietfahrzeug welches in kurzer zeit lieferbar ist, denn … die hoffnung für unser haus einen käufer zu finden ist präsent !!

Die7Wilden..Lisi und Sigi mit ihren 4 Hunden.. und unserem Jungen Katerchen Castello, ein eingespieltes Rudel, Reisen und Leben im Womo durch Europa

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